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Attribute List

Description

The following table provides an overview of selected attributes related to buildings and their structural, functional, and physical characteristics. These attributes are part of the data model used by SkenData and describe various aspects of a building, such as:

  • Building type and use
  • Calculated floor areas based on different standards (e.g. WoFlV, DIN 277, VDS-772)
  • Building dimensions (e.g. height, gross floor area, volume)
  • Roof characteristics (e.g. type, damage, extensions)
  • Automatically detected features from aerial imagery (e.g. dormers, solar installations, roof windows)
  • Attached and auxiliary buildings

Each entry in the table includes the attribute name, a short description, and — where applicable — the unit of measurement.

Note: Not all attributes listed here are available through the public APIs. However, the full set of building-related attributes can be provided by SkenData upon request.


General Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Adresssuche Vertrauensintervall Die Abweichung der im Gebäude vermerkte Adresse von der Postadresse oder anderen Adressdatenquellen.
Alter auf Gebäudeebene Median der für das Gebäude ermittelten Alterswerte.
Anteil Familien Haushalte mit wahrscheinlich mehreren Personen.
Anteil Neuwagen Anteil von Neuwagen der PKW in der Region
Anteil Singles Haushalte mit wahrscheinlich nur einer Person.
Anteil akademischer Titelträger Anteil mit einem Hochschulabschluss
Anzahl Adressen im Gebäude Anzahl der Adressen, die in Verbindung mit dem Gebäudeumring stehen.
Anzahl bisheriger PKW-Halter Anzahl von PKW-Haltern in der Region
Anzahl der Solar-Module
Anzeige-Name der Einheit
Auspendler Pendlerverhalten von Personen, die aus einer Gemeinde oder Region herauspendeln. Werte basieren auf Daten der statistischen Landesämter.
Baujahr Das Baujahr ist das Jahr, in dem das Gebäude fertiggestellt wurde.
Baujahr Immo Basierend auf Daten von ImmobilienScout24
Baujahresklasse Die Einordnung des Baujahres in eine spezifische Zeitspanne.
Baukostenindex Multiplikator zum Basisjahr. Zeigt die Entwicklung der Baupreise mit Bezug auf ein Basisjahr auf. Das Basisjahr ist hierbei das Jahr zum Zeitpunkt der Berechnung.
Beraterdichte Rechts-, Wirtschafts- und Finanzberater
Betriebs-Status Der Status
Bruttoleistung der Einheit Bruttoelektrische Leistung
Bundesland Bundesland, in dem sich das Gebäude befindet.
Bundeslanddaten des Flurstücks Das Bundesland, in dem sich das Flurstück befindet.
Bundeslandschlüssel Der Bundeslandschlüssel. ID
Denkmalschutz Hinweis, ob das Gebäude in der Denkmalliste der zuständigen Denkmalbehörde vermerkt ist.
Dichte des konstruktiven und kreativen Gewerbes Architekten, Ingenieure, Presse, Werbeagenturen etc.
Durchschnittliche Wohndauer im Gebäude Die durchschnittliche Wohndauer im Gebäude. Jahr
Eigentumsquote Anteil des Wohneigentums (Quelle: ImmobilienScout24)
Eignung für Solaranlage Aussage, ob das Gebiet für Solaranlagen geeignet ist.
Einwohnerprognose Wachstumsquote der vergangenen 5 Jahre einer Gemeinde
Finanzierungsaffine Käufer Anteil von finanzierungsaffinen Käufer:innen von PKW
Firmenwagenfahrer Anteil von Firmenwagenfahrer:innen
Fluktuation (Wegzüge + Zuzüge) Umzugshäufigkeit
Flurnummer innerhalb der Gemarkung Flurnummer innerhalb der Gemarkung.
Flurschlüssel Flurschlüssel ID
Flurstücknenner Teil der Nummer eines Flurstücks bestehend aus Zähler und Nenner.
Flurstücks ID Die Flurstücks ID ID
Flurstücksfläche Die Flurstücksfläche.
Flurstücksfläche in Quadratmetern Die Flurstücksfläche in m².
Flurstückskennziffer Die Flurstückskennziffer.
Flurstückzähler Teil der Nummer eines Flurstücks bestehend aus Zähler und Nenner.
Fläche mit undurchlässigen Oberflächen Flächen mit undurchlässigen Oberflächen sind u. a. asphaltierte Flächen, insbesondere Verkehrswege.
Gastronomie- und Einzelhandelsdichte Gewerbedichte der Gastronomen und Einzelhändler.
Gebäude-ID (SKDID) Eindeutige Identifikationsnummer von SkenData für einen Gebäudeumring.
Gebäudegröße Auf Basis der unter der Anschrift bekannten Haushalte
Gebäudenutzung Zweck, zu dem das Gebäude genutzt wird, z. B. Wohn-, Gewerbe- oder Mischnutzung.
Gebäudetyp Der Gebäudetyp nach Post-Microdialog.
Gebäudetyp laut Google-Places
Gemarkungsname Der Gemarkungsname
Gemarkungsschlüssel Der Gemarkungsschlüssel. ID
Gemeindefläche Nummer der Gemeindefläche
Gemeindename Der Name der Gemeinde.
Gemeindeschlüssel 8-stelliger Schlüssel zur eindeutigen Identifizierung einer Gemeinde. ID
Gemeindetyp Informationen zur Raumstruktur
Gesteinsfläche Anteil von Flächen, die mit Gestein bedeckt sind.
Gewerbebetriebe Ausgehend von der Zahl der Briefkästen geschätzte Anzahl der Gewerbeeinheiten im Gebäude.
Gewerbliche LKW Anteil gewerblicher LKW in der Region.
Gewerbliche PKW Anteil gewerblicher PKW in der Region.
Google POI Name
Google POI Tags
Hausnummer Hausnummer zum Gebäude.
Hausumring ID ID des zugehörigen Hausumringes, falls vorhanden.
Hochwert in EPSG:25832 ETRS89/UTM Zone 32N
Hochwert in EPSG:25833 ETRS89/UTM Zone 33N
Hochwert in EPSG:31463 Gauß-Krüger Zone 3 DHDN
Hochwert in EPSG:31468 Gauß-Krüger Zone 4 DHDN
Hochwert in EPSG:3785 WGS 84/Pseudo-Mercator (veraltet, EPSG:3857 als Ersatz)
Inbetriebnahmedatum der Einheit Datum der Inbetriebnahme.
Jahreswagenkäufer Anteil von Jahreswagenkäufer:innen
Kaltmiete (regional gewichtet) Die durchschnittliche Kaltmiete in der Region regional gewichtet.
Kaltmiete pro m² Die durchschnittliche Kaltmiete pro m² in der Region.
Kaltmiete pro qm (regional gewichtet) Die durchschnittliche Kaltmiete pro m² in der Region regional gewichtet
Kaufkraft (gewichtet) Gewichtung zwischen Ost- und Westdeutschland.
Kreiskennzahl Auch bekannt als amtlicher Gemeindeschlüssel. Die Kreiskennzahl ist eine Zahlenfolge zur Identifizierung politisch selbständiger Städte, Gemeinden oder gemeindefreier Gebiete in Deutschland.
Kreisschlüssel Fünfstellige Kennziffer zur Identifizierung des Landkreises. ID
Kreistyp Der Kreistyp beschreibt in der Raumordnung oder Statistik den charakteristischen Strukturtyp eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt.
Lagebezeichnung Als Lagebezeichnung wird i.d.R. die Adresse als Kurzform verwendet.
Latitude Breitengrad für Georeferenzierung im WGS 84 (EPSG:4326) Koordinatensystem.
Longitude Längengrad für Georeferenzierung im WGS 84 (EPSG:4326) Koordinatensystem.
Ländercode Ländercode nach der ISO 3166-1 alpha-2.
MaStR-Nr. der Einheit
Motorrad-Dichte Dichte an Motorrädern in der Region
Name des Landkreis oder der kreisfreien Stadt Name des Landkreises oder der kreisfreien Stadt.
Name des Regierungsbezirk Im Datensatz nicht befüllt
Nettonennleistung der Einheit
Neubauten Anzahl der Neubauten der letzten 3 Jahre im Zustellbezirk.
Neuwagenkäufer Anteil von Neuwagenkäufer:innen
Ort Name des Ortes zum Gebäude.
Ortskennzahl
PKW-Dichte (Alle Fabrikate) Allgemeine PKW-Dichte.
PKW-Dichte (Asiatische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern asiatischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Audi) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Audi.
PKW-Dichte (BMW) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers BMW.
PKW-Dichte (Dieselfahrzeuge) PKW-Dichte von Dieselfahrzeugen.
PKW-Dichte (Edelfabrikate) PKW-Dichte von Herstellern von Edelfabrikaten.
PKW-Dichte (Ford) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Ford.
PKW-Dichte (Französische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern französischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Italienische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern italienischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Mercedes) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Mercedes.
PKW-Dichte (Opel) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Opel.
PKW-Dichte (Osteuropäische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern osteuropäischer Fabrikate.
PKW-Dichte (VW) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers VW.
PKW-Klasse PKW-Klasse in der Region
PKW-Segment-Dichte (Cabrio) Anteil von Cabrio-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Geländewagen) Anteil von Geländewagen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Kleinwagen) Anteil von Kleinwagen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Kompaktklasse) Anteil von Kompaktklassen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Mini) Anteil von Mini-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Mittelklasse) Anteil von Mittelklasse-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Oberklasse) Anteil von Oberklasse-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Van) Anteil von Van-PKW in der Region
Postleitzahl Postleitzahl zum Gebäude.
Prozess ID Die Prozess-ID zum jeweiligen Vorgang.
Rechtliche Informationen abweichender Rechtszustand/kein abweichender Rechtszustand (für das Grundstück)
Rechtswert in EPSG:25832 ETRS89/UTM Zone 32N
Rechtswert in EPSG:25833 ETRS89/UTM Zone 33N
Rechtswert in EPSG:31463 Gauß-Krüger Zone 3 DHDN
Rechtswert in EPSG:31468 Gauß-Krüger Zone 4 DHDN
Rechtswert in EPSG:3785 WGS 84/Pseudo-Mercator (veraltet, EPSG:3857 als Ersatz)
Regierungsbezirksschlüssel Im Datensatz nicht befüllt ID
Regionalfaktor Multiplikator für die durchschnittlichen Herstellungskosten, um regionale Kostenunterschiede zu berücksichtigen.
Regionstyp Informationen zur Raumstruktur
Sortimentsaffinität (Aquaristik) Versandkäufer von Aquarien, Technik, Zubehör, Futter, Pflanzen und Aquariumsbewohner
Sortimentsaffinität (Auto) Versandkäufer von Autoteilen, Ersatzteilen, Pflegemitteln und Zubehör
Sortimentsaffinität (Beauty) Versandkäufer von Produkten zur Körper- und Haarpflege, Mund- und Zahnpflege, dekorative Kosmetik, Düfte und Nageldesign.
Sortimentsaffinität (Fahrräder) Versandkäufer von Fahrrädern, E-Bikes, Ersatzteilen, Bekleidung, Helmen und Radzubehör.
Sortimentsaffinität (Feinkost) Versandkäufer von hochwertigen Lebensmitteln, Feinkost, Gewürzen, Kaffee und Tee.
Sortimentsaffinität (Haus und Garten) Versandkäufer von Pflanzen und Gartenbedarf, Haushalts- und Baumarktartikeln
Sortimentsaffinität (Hund und Katze) Versandkäufer von Futter und Zubehör, Bekleidung und Schmuck für Hunde und Katzen.
Sortimentsaffinität (Kleinkinder Artikel) Versandkäufer von Artikeln für Kleinkinder bis 3 Jahre.
Sortimentsaffinität (Motorräder) Versandkäufer von Ersatzteilen, Pflegemitteln, Zubehör, Bekleidung und Helmen
Sortimentsaffinität (Nachhaltige Lebensmittel) Versandkäufer, die bei Lebensmitteln und Getränken auf nachhaltige Produktion achten, auf Bio-Siegel und fairen Handel.
Sortimentsaffinität (Nachhaltigkeit) Versandkäufer nachhaltig produzierter Produkte sowie Verbraucher, die bei Strom und Gas auf nachhaltige Angebote achten.
Sortimentsaffinität (Nahrungsergänzungsmittel) Versandkäufer von Nahrungsergänzungspräparaten wie Vitamine, Mineralstoffe und Eiweißbestandteile
Sortimentsaffinität (Pferde) Versandkäufer von Pferdefutter, Zubehör und Artikeln für den Pferdesport
Sortimentsaffinität (Rauchen) Versandkäufer von Tabak
Sortimentsaffinität (Spiele) Versandkäufer von Artikeln aus dem Bereich Spielwaren und Modellbau.
Sortimentsaffinität (Textilien) Versandkäufer von Stoffen, Garnen, Schnittmustern und Schneiderei-Zubehör.
Sortimentsaffinität (Wein und Spirituosen) Versandkäufer von alkoholischen Getränken.
Straße Name der Straße zum Gebäude.
Tarifzone ID der Tarifzone. Eine Tarifzone ist eine Zone, für die ein bestimmter Tarif gilt (z. B. im öffentlichen Nahverkehr, beim Telefonieren, im Versicherungswesen).
Tourismusgebiete Informationen zur Raumstruktur
Vermerkte Adresse im Gebäude Dieses Feld gibt an, welche Adresspunkte im Gebäudeumring liegen.
Versiegelungsgrad Die versiegelte Fläche ergibt sich aus der Summe aller als versiegelt anzunehmender Land Cover-Klassen. Der Versiegelungsgrad ergibt sich wie folgt:
(Versiegelte Fläche/Gesamtfläche)*100.
%
Vorwiegende Altersklasse PKW Altersklasse der meisten PKW in der Region.
Vorwiegende Leistungsklasse PKW Leistungsklasse der meisten PKW in der Region
Wasserfläche Anteil von Flächen, die mit Wasser bedeckt sind.
Werbeverzichtsanteil Anteil mit einer Ablehnung von Werbung
Werkstattwechsler Anteil von Personen, die die KFZ-Werkstatt wechseln
Wohnfläche pro Straßenabschnitt Durchschnittliche Wohnfläche pro Straßenabschnitt.
Zustellbezirk ID ID des Zustellungsbezirks. Ein Zustellungsbezirk ist der verwaltungstechnische Bezirk der Post o. Ä. für Zustellungen.
Zweitwagenbesitzer Anteil von Zweitwagenbesitzer:innen
grasbedeckte Fläche Anteil der von Gras bedeckten Fläche in m².
landwirtschaftlich genutzte Fläche Landwirtschaftlich genutzte Flächen lassen sich nicht immer exakt von Grasflächen trennen. Die Klassifizierung lässt sich v. a. bei bepflanzten Flächen oft nicht eindeutig feststellen.
sandbedeckte Fläche Anteil der von Sand bedeckten Fläche in m².
unbefestigte, erdige Fläche Anteil der unbefestigten und erdigen Fläche in m².
von Bäumen bedeckte Fläche Anteil der von Baumkronen bedeckten Fläche in m².
von Gebäuden bedeckte Fläche Anteil der von Gebäuden bedeckten Fläche in m².
von Schwimm- oder Wasserbecken bedeckte Fläche Alle nicht zu tiefen Wasserflächen mit unnatürlichem Boden.
von Sportanlagen bedeckte Fläche zum Teil unscharfe Trennung zu Grünflächen
von Stegen bedeckte Fläche Anteil von Flächen, die mit Stegen bedeckt sind.
Ärztedichte Dichte der Arztpraxen.

Value Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Denkmalschutz Hinweis, ob das Gebäude in der Denkmalliste der zuständigen Denkmalbehörde vermerkt ist.
Wert1914 Herstellungskosten des Gebäudes in Goldmark (M) auf Basis der Baupreise des Jahres 1914. M
Wert1914 (regionalisiert) Wert 1914 in Mark, angepasst an das regionale Baukostenniveau. M
Wert2010 Normale Herstellungskosten des Gebäudes in EUR auf dem Preisniveau des Jahres 2010.
Wert2010 (regionalisiert) Wert 2010 in EUR, angepasst an das regionale Baukostenniveau.
Wiederherstellungswert Durchschnittliche Wiederherstellungskosten zum Wertermittlungsstichtag in gleicher Art und Güte an diesem Ort.
Wiederherstellungswert (regionalisiert) Wiederherstellungswert zum Wertermittlungsstichtag in EUR, angepasst an das regionale Baukostenniveau.

Risk Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Abstand zum nächsten Gebäude Gibt an, wie viele Meter das nächste Gebäude entfernt ist – gemessen von Wand zu Wand, unabhängig von Grundstücksgrenzen. m
Aufklärungsquote: Brandstiftung Die Aufklärungsquote für Brandstiftung. %
Aufklärungsquote: Einbruch Die Aufklärungsquote für Einbruch. %
Aufklärungsquote: Einbruch (bei Tag) Die Aufklärungsquote für Einbruch bei Tag. %
Aufklärungsquote: Grafitti Die Aufklärungsquote für Grafitti-Verschmutzung. %
Aufklärungsquote: Kriminalität allgemein Aufklärungsquote für allgemeine Kriminalität in der Region. %
Bachzone ZÜRS-Bachzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Dachschaden Die Luftbildanalyse hat einen Dachschaden am Gebäude erkannt.
Datenbasis ZÜRS-Datenbasis (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen) Jahr
Denkmalschutz Hinweis, ob das Gebäude in der Denkmalliste der zuständigen Denkmalbehörde vermerkt ist.
Gebäude-Risiko-Index (GRI) Der GRI, der Gebäude-Risiko-Index, ist eine statistische Kenngröße hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit von Leitungswasserschäden für privat genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser.
Gefährdungsklasse ZÜRS-Gefährdungsklasse (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Inselzone ZÜRS-Inselzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Kriminalität relativ zum Bundesdurchschnitt: Brandstiftung Die relative Kriminalitätsquote für Brandstiftung im Bundesdurchschnitt. %
Kriminalität relativ zum Bundesdurchschnitt: Einbruch Die relative Kriminalitätsquote für Einbruch im Bundesdurchschnitt. %
Kriminalität relativ zum Bundesdurchschnitt: Einbruch (bei Tag) Die relative Kriminalitätsquote für Einbruch bei Tag im Bundesdurchschnitt. %
Kriminalität relativ zum Bundesdurchschnitt: Grafitti Die relative Kriminalitätsquote für Graffiti-Verschmutzung im Bundesdurchschnitt. %
Kriminalität relativ zum Bundesdurchschnitt: allgemein Die relative allgemeine Kriminalitätsrate im Bundesdurchschnitt. %
Küstenzone ZÜRS-Küstenzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Risiko Blitze Score Die mittlere jährliche Blitzrate pro Quadratkilometer gibt die Häufigkeit von Blitzereignissen in einem bestimmten Gebiet an.
Risiko Erdbeben Score Erdbeben: Spitzenbodenbeschleunigung (PGA) in Einheiten von g für eine Wiederkehrperiode von 475 Jahren bei einer räumlichen Auflösung von 1 km für die Bedingungen am Referenzstandort.

Die Intensität ermittelt sich aus der Modifizierte Mercalli-Intensität (MMI).
Die Modifizierte Mercalli-Intensitätsskala misst die Auswirkungen eines Erdbebens auf Menschen, Gebäude und die Umwelt anhand subjektiver Beobachtungen. Sie reicht von I (kaum spürbar) bis XII (totale Zerstörung).
Risiko Erdrutsch Score Der Erdrutsch-Score bezeichnet die Gefahr von Massenbewegungsprozessen einschließlich Steinschlag, Murgänge und Schlammlawinen.

Faktoren
- Hangneigung
- geologische Klassifizierung
- Auslösefaktor wie Niederschlags- oder Erdbebenrisiko
- Anfälligkeit: Bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit eines Erdrutsches aufgrund von geologischen und topografischen Faktoren wie Hangneigung, Bodenstruktur und Seismizität.
- Auslaufgefahr: Definiert die potenzielle Ausbreitung eines Erdrutsches und die Gebiete, die betroffen sein könnten, basierend auf historischen Daten und topografischen Modellen.
Risiko Hitzestress Score Der Hitzestress-Score basiert auf einer Kombination aus der Veränderung der atmosphärischen Wasserkapazität (~7 % pro Kelvin), der
Veränderung der Extremtemperatur (99. Perzentil) und der Zunahme der Anzahl der Trockentage (Tage mit <1 mm Niederschlag).

Beschreibt die Veränderung der Anzahl von heißen Trockentagen.
Risiko Hitzewelle Score Der Hitzewellen-Score basiert auf einer Kombination aus zwei Hauptkomponenten: Dauer der Hitzewelle und Häufigkeit der Hitzewellen.
Er beschreibt Veränderungen der Dauer und Häufigkeit von Hitzetagen.
Risiko Hochwasser Score Hochwasser bezeichnet die Überflutung von Land, das normalerweise nicht von Wasser bedeckt ist. Der Hochwasser-Score basiert auf einer Kombination aus der Veränderung des mittleren Niederschlags (20 % Gewichtung) und der Veränderung des Extremniederschlags (80 % Gewichtung).
Eine zusätzliche Gewichtung wird in Kombination mit den Überschwemmungsgebieten angewendet. Das Gewicht, das mit dem Score multipliziert wird, ist eine Funktion der Wiederkehrperioden der Überschwemmungsgebiete.
Risiko Hohe Windgeschwindigkeit/Sturm Score Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von starken Winden.
Risiko Kältestress Score Der Kältestress-Score basiert auf der absoluten Veränderung der Anzahl von Frosttagen, an denen die Temperaturen unter 0 °C fallen.

Beschreibt die Veränderung von Häufigkeit und Dauer von Frosttagen.
Risiko Sommerniederschlag Score Wahrscheinlichkeit von starken Niederschlägen in den Sommermonaten.

Sommerniederschlag bezeichnet die Veränderung der absoluten akkumulierten Niederschläge der borealen Sommermonate (Juni - August). Die Bewertung basiert auf der prozentualen, absoluten Veränderung der akkumulierten Niederschlagsmenge und der Veränderung der mittleren Niederschlagsmenge in mm.
Risiko Starker Niederschlag Score Wahrscheinlichkeit von starken Regenmengen in kurzer Zeit.
Risiko Sturmflut Score Wahrscheinlichkeit von Gefährdung durch hohe Wasserstände in Küstennähe.
Risiko Tornado Score Häufigkeit von Tornadoereignissen im Gebiet.
Risiko Trockenheit Score Wahrscheinlichkeit von Hitzewellen in Verbindung mit Trockentagen.

Der Trockenheitsscore beschreibt eine Kombination aus der Anzahl der Hitzewellentage während ungewöhnlich trockener Jahreszeiten.
Risiko Vulkan (Asche) Score Die Wahrscheinlichkeit, mit der das Gebäude durch vulkanischen Aschefall betroffen ist. Dabei wird die Aschedicke in der Umgebung im Umkreis von 150 km von Vulkanen beschrieben.
Risiko Waldbrand Score Der Waldbrand-Score kombiniert mehrere Parameter, um die Brandanfälligkeit und das Intensitätsrisiko eines Waldbrandes für ein Gebiet zu quantifizieren.
Risiko Winterniederschlag/Schneefall Score Winterniederschlag beschreibt die akkumulierten Niederschläge in den Wintermonaten. Er umfasst sowohl flüssige (Regen) als auch feste Formen (Schnee) von Niederschlag und wird durch die prozentuale Veränderung der Gesamtmenge sowie die durchschnittliche Veränderung in mm bewertet.
Risiko tropische Wirbelstürme/Winterstürme Score Wahrscheinlichkeit von mittleren und großen Windereignissen wie tropische Wirbelstürme (Hurricanes) und Winterstürme.

Ein Wintersturm ist ein starkes Windereignis, das typischerweise mit kaltem Wetter und Schneefall einhergeht. Die Gefährdung wird durch die Windgeschwindigkeit (in m/s) sowie die Intensität und Dauer des Sturms definiert.

Energy Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Anzahl Solarpanele Anzahl der bestmöglichsten, effizientesten Menge an Solarmodulen in Bezug auf die vorhandene, spezifische Dachfläche. Ein Solarmodul ist hierbei 2 m² groß. Stk
CO₂-Äquivalent Absolutes CO₂-Äquivalent pro Jahr. kg/a
CO₂-Äquivalent pro m² Das CO₂-Äquivalent bezogen auf die Nutzfläche. kg/m²a
Energetischer Baustandard Der energetische Baustandard, der vom Gebäude erfüllt wird.
Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach GEG § 86 Energieeffizienzklasse eines Wohngebäudes.
Energiekosten Elektrizität pro Jahr Die Kosten für Strom pro Jahr. Bei Wohngebäuden werden hier nur Heizung, Trinkwassererwärmung, (Kühlung) und Belüftung berücksichtigt. €/a
Energiekosten nicht-elektrisch pro Jahr Die Kosten für nicht-elektrische Energieträger pro Jahr. Beispielsweise Kosten für fossile Brennstoffe. €/a
Energiepreis Elektrizität Die Kosten für Elektrizität. Euro/kWh
Energiepreis Referenzdatum Elektrizität Der Stichtag, an dem der angewandte Strompreis ermittelt wurde.
Energiepreis Referenzdatum nicht-elektrisch Das Datum des Energiepreises für nicht-elektrische Energie, der für die Berechnungen genutzt wurde.
Energiepreis nicht-elektrisch Die Kosten für nicht-elektrische Energieträger. Beispielsweise Kosten für fossile Brennstoffe.
Energieträger Der Hauptenergieträger für den Heizungs- und Trinkwassererwärmungsbedarf.
GEG2020 erfüllt Aussage darüber, ob das Kriterium nach dem GEG 2020 sowohl hinsichtlich des Primärenergiebedarfs als auch hinsichtlich der Transmissionswärmeverluste erfüllt ist.
GEG2020-Anforderungswert Qualität der Gebäudehülle H_t Der GEG 2020 Anforderungswert für die Qualität der Gebäudehülle. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/m²K
GEG2020-Anforderungswert Qualität der Gebäudehülle absolut H_t Der GEG 2020 Anforderungswert für die Qualität der Gebäudehülle als absoluter Wert. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/m²K
GEG2020-Primärenergie-Anforderungswert Der Wert, den der Primärenergiebedarf des Gebäudes nach GEG 2020 maximal haben darf. kWh/a
GEG2020-Primärenergie-Anforderungswert pro m² Der Wert, den der flächenbezogene Primärenergiebedarf des Gebäudes nach GEG 2020 maximal haben darf. kWh/m²a
GEG2023 erfüllt Aussage darüber, ob die GEG 2023 Anforderungen erfüllt werden. Aussage darüber, ob das Kriterium nach dem GEG 2023 sowohl hinsichtlich des Primärenergiebedarfs als auch hinsichtlich der Transmissionswärmeverluste erfüllt ist.
GEG2023-Anforderungswert Qualität der Gebäudehülle H_t Der GEG 2023 Anforderungswert für die Qualität der Gebäudehülle. Der Wert gibt die Transmissionswärmeverluste an, die das Gebäude maximal haben darf, bezogen auf die Fläche. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/m²K
GEG2023-Anforderungswert Qualität der Gebäudehülle absolut H_t Der GEG 2023 Anforderungswert für die Qualität der Gebäudehülle. Der Wert gibt die absoluten Transmissionswärmeverluste an, die das Gebäude maximal haben darf. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/m²K
GEG2023-Primärenergie-Anforderungswert Der Wert, den der Primärenergiebedarf des Gebäudes nach GEG 2023 maximal haben darf. kWh/a
GEG2023-Primärenergie-Anforderungswert pro m² Der Wert, den der flächenbezogene Primärenergiebedarf des Gebäudes nach GEG 2023 maximal haben darf. kWh/m²a
Gasanschluss Aussage darüber, ob ein Gasanschluss am Gebäude vorhanden ist. Damit ist eine Wärmeversorgung durch eine gasbetriebene Heizung möglich.
Grundfläche Die Grundfläche des Gebäudes. Diese wird aus dem Polygon berechnet oder amtlich ausgegeben.
Heizlast Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Heizsystem pro Zeiteinheit bereitstellen muss, um die gewünschte Raumtemperatur in einem Gebäude oder Raum auch bei der niedrigsten zu erwartenden Außentemperatur aufrechtzuerhalten. kW
Jahres-Endenergiebedarf Absoluter Endenergiebedarf pro Jahr. kWh/a
Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Endenergiebedarf bezogen auf die Nutzfläche. kWh/m²a
Jahres-Heizwärmebedarf Absoluter Heizwärmebedarf pro Jahr. kWh/a
Jahres-Heizwärmebedarf pro m² Der Heizwärmebedarf bezogen auf die Nutzfläche. kWh/m²a
Jahres-Hilfsenergie Die im Jahr benötigte Hilfsenergie. kWh/a
Jahres-Hilfsenergie pro m² Die im Jahr benötigte Hilfsenergie pro m². kWh/m²a
Jahres-Primärenergiebedarf Absoluter Primärenergiebedarf pro Jahr. kWh/a
Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Primärenergiebedarf bezogen auf die Nutzfläche. kWh/m²a
Lüftungsanlage Nutzung einer Lüftungsanlage. Eine Lüftungsanlage ist eine technische Einrichtung zur Belüftung von Wohn-, Büro- und Betriebsräumen.
Nennkapazität der Photovoltaikanlage Die Nennkapazität des Stromspeichers der verbauten Photovoltaikanlage.
Nennleistung der Photovoltaikanlage Die Nennleistung der verbauten Photovoltaikanlage.
Qualität der Gebäudehülle H_t Die Qualität der Gebäudehülle wird über die Transmissionswärmeverluste beschrieben. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/m²K
Qualität der Gebäudehülle absolut H_t Aussage über die Qualität der Gebäudehülle als absoluter Wert. H_t steht hier für die Transmisstionswärmeverluste. W/K
Sanierung Außenwände: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände. kg/m²a
Sanierung Außenwände: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände.
Sanierung Außenwände: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände. kWh/m²a
Sanierung Außenwände: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände. kWh/m²a
Sanierung Außenwände: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände. Die Sanierung der thermischen Hülle umfasst folgende Komponenten: Dach, Wand, Fenster, Tür.
Sanierung Außenwände: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung der energetischen Sanierung/Dämmung der Wände.
Sanierung Dach: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Durchführung der Dachdämmung. kg/m²a
Sanierung Dach: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Durchführung der Dachdämmung.
Sanierung Dach: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Durchführung der Dachdämmung. kWh/m²a
Sanierung Dach: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Durchführung der Dachdämmung. kWh/m²a
Sanierung Dach: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung der Dachdämmung.
Sanierung Dach: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung der Dachdämmung.
Sanierung Eingangstür: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach dem Austausch der Eingangstür. kg/m²a
Sanierung Eingangstür: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach dem Austausch der Eingangstür.
Sanierung Eingangstür: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach dem Austausch der Eingangstür. kWh/m²a
Sanierung Eingangstür: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach dem Austausch der Eingangstür. kWh/m²a
Sanierung Eingangstür: maximale Kosten Die maximalen Kosten für den Austausch der Eingangstür.
Sanierung Eingangstür: minimale Kosten Die minimalen Kosten für den Austausch der Eingangstür.
Sanierung Fenster: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern. kg/m²a
Sanierung Fenster: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern.
Sanierung Fenster: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern. kWh/m²a
Sanierung Fenster: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern. kWh/m²a
Sanierung Fenster: maximale Kosten Die maximalen Kosten für das Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern.
Sanierung Fenster: minimale Kosten Die minimalen Kosten für das Ersetzen der Fenster mit energieeffizienteren Fenstern.
Sanierung Kellerdecke: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke. kg/m²a
Sanierung Kellerdecke: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke.
Sanierung Kellerdecke: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke. kWh/m²a
Sanierung Kellerdecke: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke. kWh/m²a
Sanierung Kellerdecke: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke.
Sanierung Kellerdecke: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Dämmung des nicht ausgebauten Teils der Kellerdecke.
Sanierung PV-Anlage 10kW: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh. kg/m²a
Sanierung PV-Anlage 10kW: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh.
Sanierung PV-Anlage 10kW: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh. kWh/m²a
Sanierung PV-Anlage 10kW: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh. kWh/m²a
Sanierung PV-Anlage 10kW: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh.
Sanierung PV-Anlage 10kW: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 10 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 10 kWh.
Sanierung PV-Anlage 5kW: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh. kg/m²a
Sanierung PV-Anlage 5kW: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh.
Sanierung PV-Anlage 5kW: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh. kWh/m²a
Sanierung PV-Anlage 5kW: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh. kWh/m²a
Sanierung PV-Anlage 5kW: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh.
Sanierung PV-Anlage 5kW: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Installation einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5 kWp und einem Solarspeicher der Nennkapazität 5 kWh.
Sanierung Solarthermie: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach Einbau einer Solarthermieanlage. kg/m²a
Sanierung Solarthermie: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach Einbau einer Solarthermieanlage.
Sanierung Solarthermie: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach Einbau einer Solarthermieanlage. kWh/m²a
Sanierung Solarthermie: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach Einbau einer Solarthermieanlage. kWh/m²a
Sanierung Solarthermie: maximale Kosten Die maximalen Kosten für den Einbau einer Solarthermieanlage.
Sanierung Solarthermie: minimale Kosten Die minimalen Kosten für den Einbau einer Solarthermieanlage.
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen). kg/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen).
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen). kWh/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen). kWh/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: maximale Kosten Die maximalen Kosten für den Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen).
Sanierung Wärmeerzeuger-Gerät: minimale Kosten Die minimalen Kosten für den Austausch des Wärmeerzeugers durch ein besseres Gerät derselben Art (z. B. Niedertemperaturkessel durch einen verbesserten Brennwertkessel austauschen).
Sanierung Wärmeerzeuger: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. kg/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe.
Sanierung Wärmeerzeuger: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. kWh/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach dem Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. kWh/m²a
Sanierung Wärmeerzeuger: maximale Kosten Die maximalen Kosten für den Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe.
Sanierung Wärmeerzeuger: minimale Kosten Die minimalen Kosten für den Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe.
Sanierungsjahr Außenwände Jahr, in dem die Wände energetisch saniert wurde.
Sanierungsjahr Dach Jahr, in dem das Dach energetisch saniert wurde.
Sanierungsjahr Eingangstür Jahr, in dem die Eingangstür energetisch saniert wurde.
Sanierungsjahr Fenster Jahr, in dem die Fenster energetisch saniert wurde.
Sanierungsjahr Heizanlage Jahr, in dem die Heizanlage energetisch saniert wurde.
Sanierungsjahr Kellerdecke Jahr, in dem die Kellerdecke energetisch saniert wurde.
Sanierungspaket A: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II. kg/m²a
Sanierungspaket A: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung.
Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II.
Sanierungspaket A: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II. Das Sanierungspakte beinhaltet folgende Komponenten: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung. kWh/m²a
Sanierungspaket A: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II. kWh/m²a
Sanierungspaket A: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung.
Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II.
Sanierungspaket A: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung der in Sanierungspaket A enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, neues Heizgerät, Solarthermie für Trinkwassererwärmung.
Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket A beschrieben durch das Maßnahmenpaket II.
Sanierungspaket B: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III. kg/m²a
Sanierungspaket B: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe.
Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III.
Sanierungspaket B: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III. kWh/m²a
Sanierungspaket B: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III. kWh/m²a
Sanierungspaket B: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III.
Sanierungspaket B: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung der in Sanierungspaket B enthaltenen Maßnahmen. Darin enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Fassade/Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Photovoltaikanlage, Lüftungsystem mit Wärmerückgewinnung, Austausch des Wärmeerzeugers durch eine Wärmepumpe. Im Sanierungsfahrplan von SkenData wird das Sanierungspaket B beschrieben durch das Maßnahmenpaket III.
Sanierungspaket Hülle: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach Abschluss der energetischen Sanierung der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben. kg/m²a
Sanierungspaket Hülle: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach Abschluss der energetischen Sanierung der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben.
Sanierungspaket Hülle: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach Abschluss der energetischen Sanierung der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben. kWh/m²a
Sanierungspaket Hülle: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach Abschluss der energetischen Sanierung der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben. kWh/m²a
Sanierungspaket Hülle: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung des Sanierungspakets der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben.
Sanierungspaket Hülle: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung des Sanierungspakets der thermischen Hülle (Außenwände, Fenster, Eingangstür, Dach und ggf. Kellerdecke). Im Sanierungsfahrplan von SkenData ist die thermische Hülle durch das Maßnahmenpaket I beschrieben.
Solar-Amortisierung (mit Speicher) Der Datenpunkt gibt an, wie lange es dauert, bis sich eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher durch die eingesparten Stromkosten und mögliche Einspeisevergütungen finanziell amortisiert. Jahre
Solar-Amortisierung (ohne Speicher) Der Datenpunkt gibt an, wie lange es dauert, bis sich eine Photovoltaikanlage ohne Batteriespeicher durch die eingesparten Stromkosten und mögliche Einspeisevergütungen finanziell amortisiert. Jahre
Solar-Investitionskosten (mit Speicher) Investitionskosten für die Photovoltaik-Module inklusive der Installation mit einem angeschlossenen Stromspeicher.
Solar-Investitionskosten (ohne Speicher) Investitionskosten für die Photovoltaik-Module inklusive der Installation ohne einen angeschlossenen Stromspeicher.
Solar-Unabhängigkeitsgrad (mit Speicher) Der Datenpunkt gibt den Grad der Unabhängigkeit vom allgemeinen Stromnetz unter Berücksichtigung eines Stromspeichers in % an. %
Solar-Unabhängigkeitsgrad (ohne Speicher) Der Datenpunkt gibt den Grad der Unabhängigkeit vom allgemeinen Stromnetz in % an. %
Solarertrag Solarertrag bezeichnet die Menge an nutzbarer Energie, die durch eine Solaranlage innerhalb eines bestimmten Zeitraums erzeugt wird. Der Zeitraum hier ist ein Jahr. kWh/a
Solarthermie zur Trinkwassererwärmung Eine Solarthermieanlage wird zur Trinkwassererwärmung genutzt.
Solarthermie zur Trinkwassererwärmung und Heizen Eine Solarthermieanlage wird zur Trinkwassererwärmung und zum Heizen genutzt.
Sonnenstunden pro Jahr Regionale Sonnenstunden für Solarertragsberechnung. h
Strombedarf (Wohnen) Berechneter Strombedarf bezogen auf Wohneinheiten im Gebäude. kWh/a
Trinkwarmwasserverteilung Nutzung einer Warmwasserzirkulation.
Vollsanierung: CO₂-Äquivalent pro m² CO₂-Äquivalent nach der Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation. kg/m²a
Vollsanierung: Energieeffizienzklasse Energieeffizienzklasse nach der Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation.
Vollsanierung: Jahres-Endenergiebedarf pro m² Der Jahres-Endenergiebedarf nach der Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation. kWh/m²a
Vollsanierung: Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation. kWh/m²a
Vollsanierung: maximale Kosten Die maximalen Kosten für die Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation.. Das Sanierungspakte binhaltet folgeden Kompnenten: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation.
Vollsanierung: minimale Kosten Die minimalen Kosten für die Durchführung der Maßnahmen des Sanierungspakets Vollsanierung. In dem Paket enthalten sind folgende Maßnahmen: Eingangstür, Dach, Außenwände, Fenster, ggf. Kellerdecke, Wärmeerzeuger zu Wärmepumpe, Solarthermie für die Trinkwassererwärmung, Photovoltaik, Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, Trinkwasserverteilung ohne Zirkulation.
Wärmepumpen Check Aussage darüber, ob eine Wärmepumpe möglich ist.
Wärmeübertrager Die Beschaffenheit des Heizkörpers.
spez. Raumheizlast Die spezifische Heizlast ist die auf die Fläche bezogene Heizlast eines Gebäudes oder Raumes. Sie gibt an, wie viel Heizleistung pro Quadratmeter Gebäudefläche benötigt wird, um die gewünschte Raumtemperatur auch bei der niedrigste Außentemperatur zu halten. W/m²

Building Geometry Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Abstand zum nächsten Gebäude Gibt an, wie viele Meter das nächste Gebäude entfernt ist – gemessen von Wand zu Wand, unabhängig von Grundstücksgrenzen. m
Anbaugrad des Gebäudes Der Anbaugrad eines Gebäudes beschreibt, ob dieses freistehend oder an ein anderes Gebäude angebaut ist sowie die geometrische Nachbarschaftsbeziehung zu weiteren Gebäuden.
Anzahl Wohn- und Gewerbeeinheiten Die zusammengefasste Gesamtanzahl aller Wohneinheiten und Gewerbeeinheiten, die sich in einem bestimmten Gebäude befinden.
Anzahl an Nebengebäuden (anliegende Gebäude) Die Anzahl der anliegenden Nebengebäude an der gewählten Adresse. Diese ergeben sich durch Nachbarschaftsbeziehungen wie z.B. bei Reihenhäusern.
Anzahl an Nebengebäuden (zugehörig zum Hauptgebäude) Die Anzahl der zugehörigen Nebengebäude an der gewählten Adresse. Dabei handelt es sich um Gebäude, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Hauptgebäude dazu gehören.
Bauweise Der vorrangig genutzte Baustoff des Gebäudes.
Bruttogrundfläche Summe der Grundflächen aller Grundrissebenen eines Bauwerks in m², entsprechend der NHK 2010.
Dach ausgebaut Automatische Erkennung, ob das Dach ausgebaut ist.
Dach ausgebaut Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, mit der das Dach ausgebaut ist. %
Dachausbau Beschreibt den Ausbaugrad des Daches zu Wohnzwecken.
Dachfenster Automatische Erkennung von Dachfenstern.
Dachfenster Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, mit der Dachfenster richtig erkannt wurden. %
Dachfenster erkannt Aussage darüber, ob Dachfenster erkannt wurden.
Dachschaden Die Luftbildanalyse hat einen Dachschaden am Gebäude erkannt.
Dachschäden Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, mit der Dachschäden vorhanden sind. %
Dachschäden-Level Die Intensität der Dachschäden.
Dachtyp Der Dachtyp des Gebäudes.
Dachtyp Erkennung Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, mit der der erkannte Dachtyp stimmt. %
Dachtyp Erkennung erweitert Durch Luftbildanalyse erkannter Dachtyp.
Dachtyp Erkennung erweitert Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, dass der erkannte Dachtyp stimmt. %
Energetischer Baustandard Der energetische Baustandard, der vom Gebäude erfüllt wird.
Flachdach Wahrscheinlichkeit Die Wascheinlichkeit, dass es sich bei dem Dach um ein Flachdach handelt. %
Flurstücksfläche Die Größe der Fläche des Flurstücks, auf dem das Gebäude steht.
Flurstückskennzeichen Das Flurstückskennzeichen ist ein eindeutiger Identifikator für jedes Flurstück in Deutschland und besteht aus genau 20 Zeichen. Das Flurstückskennzeichen (FKZ),
das in ALKIS (Automatisiertes Liegenschaftskataster Informationssystem) verwendet wird.
Gasanschluss Aussage darüber, ob ein Gasanschluss am Gebäude vorhanden ist. Damit ist eine Wärmeversorgung durch eine gasbetriebene Heizung möglich.
Gauben Aussage darüber, ob Gauben am Gebäude vorhanden sind.
Gauben Erkennung Automatische Erkennung von Gauben am Gebäude.
Gauben Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, dass Gauben richtig erkannt wurden. %
Gebäudeart Die Gebäudeart bezogen auf den Zweck, für den das Gebäude überwiegend genutzt wird.
Gewerbeeinheiten Anzahl der Gewerbeeinheiten im Gebäude.
Grundfläche Die Grundfläche des Gebäudes. Diese wird aus dem Polygon berechnet oder amtlich ausgegeben.
Grundflächen der Nebengebäude Die Grundfläche des Nebengebäudes bzw. der Nebengebäude.
Höhe LOD (max.) Die maximale Höhe, die in den LOD-Daten angegeben ist.
Höhe LOD (min.) Die minimale Höhe, die in den LOD-Daten angegeben ist.
Höhen der Nebengebäude Die Höhen der Nebengebäude als Liste. m
Keller Ausbau Aussage darüber, wie weit ein Keller zu Wohnzwecken ausgebaut ist.
Keller Existenz Aussage darüber, ob ein Keller existiert.
Krüppelwalmdach Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Dach um ein Krüppelwalmdach handelt. %
Lüftungsanlage Nutzung einer Lüftungsanlage. Eine Lüftungsanlage ist eine technische Einrichtung zur Belüftung von Wohn-, Büro- und Betriebsräumen.
Nutzfläche Gebäudenutzfläche nach DIN V 18599. Die Nutzfläche nach DIN V 18599 ist die beheizte und/oder gekühlte Fläche eines Gebäudes inkl. der Flächen, die nicht bewohnt und ggf. nicht eigenständig beheizt werden wie z. B. Treppenhaus, Abstellraum. Die Nutzfläche nach DIN V 18599 wird zur Berechnung des Energiebedarfs benötigt.
Risiko Hitzestress Score Der Hitzestress-Score basiert auf einer Kombination aus der Veränderung der atmosphärischen Wasserkapazität (~7 % pro Kelvin), der
Veränderung der Extremtemperatur (99. Perzentil) und der Zunahme der Anzahl der Trockentage (Tage mit <1 mm Niederschlag).

Beschreibt die Veränderung der Anzahl von heißen Trockentagen.
Satteldach Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Dach um ein Satteldach handelt. %
Solar erkannt (PV ) Es wurde automatisch eine Photovoltaikanlage erkannt.
Solar erkannt (PV Wahrscheinlichkeit ) Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Photovoltaikanlage erkannt wurde. %
Solar erkannt (Solarthermie Wahrscheinlichkeit) Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Solarthermieanlage erkannt wurde. %
Solar erkannt (Solarthermie) Es wurde automatisch eine Solarthermieanlage erkannt.
Solar erkannt (Solarthermie/PV) Information, ob eine Solaranlage automatisch erkannt wurde.
Stockwerke Die Anzahl der Vollgeschosse des Gebäudes.
Umbauter Raum nach DIN-277/1950 Der „umbaute Raum“ beschreibt das Volumen eines Gebäudes – also den Raum, den das Gebäude insgesamt einnimmt. Er wird berechnet, indem man die Länge × Breite × Höhe des Gebäudes nimmt, basierend auf den äußeren Rohbaumaßen. Grundlage ist die DIN 277 (Stand 1950).
Vollgeschosse Anzahl der Vollgeschosse im Gebäude.
Wahrscheinlichkeit Solar erkannt (Solarthermie/PV) Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Solaranlage automatisch erkannt wurde. %
Walmdach Wahrscheinlichkeit Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Dach um ein Walmdach handelt. %
Wohneinheiten Anzahl der Wohneinheiten im Gebäude.
Wohnfläche nach DIN-277 Berechnete Wohnfläche nach Definition DIN 277.

Wohnfläche nach DIN-277 ohne Keller Berechnete Wohnfläche nach Definition DIN 277, ohne die Kellerfläche zu berücksichtigen.
Wohnfläche nach VDS-772 Berechnete Wohnfläche nach Definition der VDS-772.

Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) Berechnete Wohnfläche nach Definition und Berechnungsregeln der Wohnflächenverordnung (WoFlV).
mittlere Gebäudehöhe Die mittlere Gebäudehöhe des Gebäudes in Metern. m

Funding Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Annuitätenfaktor der Förderung Annuitätenfaktor, falls die Förderung ein Kredit ist. Der Annuitätenfaktor ist eine Rechengröße, mit der man bei einem Annuitätendarlehen die jährlich gleichbleibende Rückzahlungsrate (Annuität) berechnet.
Art der Förderung Die Art der Förderung unterscheidet zwischen Kredit oder Zuschuss. Zuschüsse können ohne Rückzahlung genutzt werden, Kredite werden zurückgezahlt.
Ebene der Förderung Die Ebene der Förderung beschreibt den Fördergeber. Beispielsweise könnte hier der Fördergeber der Bund sein oder ein lokaler Energieversorger.
Fördergeber Anschrift Hausnummer Die Hausnummer der Anschrift des Fördermittelgebers.
Fördergeber Anschrift Postleitzahl Die Postleitzahl der Anschrift des Fördermittelgebers.
Fördergeber Anschrift Stadt Die Stadt der Anschrift des Fördermittelgebers.
Fördergeber Anschrift Straße Die Straße der Anschrift des Fördermittelgebers.
Fördergeber E-Mail Die E-Mail-Adresse des Fördermittelgebers.
Fördergeber Faxnummer Die Faxnummer des Fördermittelgebers.
Fördergeber Name Der Name des Fördermittelgebers.
Fördergeber Stichwort der Förderung Ein oder mehr Stichworte, die den Zweck der Förderung beschreiben.
Fördergeber Telefonnummer Die Telefonnummer des Fördermittelgebers.
Fördergeber Website Die Website des Fördermittelgebers.
Förderhöhe Maximal möglicher Förderbetrag durch die Förderung.
Fördermittel Beschreibungstext Der Beschreibungstext der jeweiligen Förderung. Diese werden bereitgestellt vom Fördermittelgeber.
Fördermittel Beschreibungstext Detail Details zum Beschreibungstext für die Förderung.
Fördermittel Empfängerbeschreibung Eine Beschreibung, für wen die Förderung gedacht ist, und welche Voraussetzungen gelten, um diese beantragen zu können.
Fördermittel Empfängerbeschreibung Detail Details zur Empfängerbeschreibung.
Fördermittel Förderzielbeschreibung Beschreibung des Ziels der Förderung. Eine detailierte Formulierung, was das Ziel der jeweiligen Förderung beinhaltet.
Fördermittel Förderzielbeschreibung Detail Details zur Fördermittelzielbeschreibung.
Fördermittel Link zu den Richtlinien Ein Link zu den Richtlinien für die jeweilige Förderung.
Fördermittel Link zur Antragsstellung Ein Link zum Antragsformular der Förderung.
Fördermittel Link zur Erklärung Ein Link zum Beschreibungstext der Förderung und weiteren Informationen.
Name der Förderebene Der Name der Fördermittelebene.
Name der Förderung Der vollständige Name der Förderung.

Demographics Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Alter auf Gebäudeebene Median der für das Gebäude ermittelten Alterswerte.
Anbaugrad des Gebäudes Der Anbaugrad eines Gebäudes beschreibt, ob dieses freistehend oder an ein anderes Gebäude angebaut ist sowie die geometrische Nachbarschaftsbeziehung zu weiteren Gebäuden.
Anteil Familien Haushalte mit wahrscheinlich mehreren Personen.
Anteil Neubauten Anteil der Neubauten der letzten 3 Jahre im Vergleich zum Bundesdurchschnitt auf Straßenebene.
Anteil Neuwagen Anteil von Neuwagen der PKW in der Region
Anteil Singles Haushalte mit wahrscheinlich nur einer Person.
Anteil akademischer Titelträger Anteil mit einem Hochschulabschluss
Anzahl Wohn- und Gewerbeeinheiten Die zusammengefasste Gesamtanzahl aller Wohneinheiten und Gewerbeeinheiten, die sich in einem bestimmten Gebäude befinden.
Anzahl bisheriger PKW-Halter Anzahl von PKW-Haltern in der Region
Auspendler Pendlerverhalten von Personen, die aus einer Gemeinde oder Region herauspendeln. Werte basieren auf Daten der statistischen Landesämter.
Baujahr Immo Basierend auf Daten von ImmobilienScout24
Beraterdichte Rechts-, Wirtschafts- und Finanzberater
Dichte des konstruktiven und kreativen Gewerbes Architekten, Ingenieure, Presse, Werbeagenturen etc.
Durchschnittliche Wohndauer im Gebäude Die durchschnittliche Wohndauer von Bewohner:innen im Gebäude.
Durchschnittliche Wohndauer im Gebäude Die durchschnittliche Wohndauer im Gebäude. Jahr
Eigentumsquote Anteil des Wohneigentums (Quelle: ImmobilienScout24)
Eignung für Solaranlage Aussage, ob das Gebiet für Solaranlagen geeignet ist.
Einwohnerprognose Wachstumsquote der vergangenen 5 Jahre einer Gemeinde
Finanzierungsaffine Käufer Anteil von finanzierungsaffinen Käufer:innen von PKW
Firmenwagenfahrer Anteil von Firmenwagenfahrer:innen
Fluktuation (Wegzüge + Zuzüge) Umzugshäufigkeit
Fluktuation (Wegzüge + Zuzüge) Bezeichnet den Wechsel von Mietern im Gebäude auf Mikrozellenebene.
Gastronomie- und Einzelhandelsdichte Gewerbedichte der Gastronomen und Einzelhändler.
Gebäudegröße Auf Basis der unter der Anschrift bekannten Haushalte
Gebäudenutzung Zweck, zu dem das Gebäude genutzt wird, z. B. Wohn-, Gewerbe- oder Mischnutzung.
Gebäudetyp Der Gebäudetyp nach Post-Microdialog.
Gemeindefläche Nummer der Gemeindefläche
Gemeindetyp Informationen zur Raumstruktur
Gewerbebetriebe Ausgehend von der Zahl der Briefkästen geschätzte Anzahl der Gewerbeeinheiten im Gebäude.
Gewerbeeinheiten Anzahl der Gewerbeeinheiten im Gebäude.
Gewerbliche LKW Anteil gewerblicher LKW in der Region.
Gewerbliche PKW Anteil gewerblicher PKW in der Region.
Jahreswagenkäufer Anteil von Jahreswagenkäufer:innen
Kaltmiete Mietzahlung für die Nutzung der Wohn- oder Gewerbefläche ohne Berücksichtigung von Nebenkosten wie Heizung, Wasser, Müllabfuhr.
Kaltmiete (regional gewichtet) Die durchschnittliche Kaltmiete in der Region regional gewichtet.
Kaltmiete pro m² Die durchschnittliche Kaltmiete pro m² in der Region.
Kaltmiete pro qm (regional gewichtet) Die durchschnittliche Kaltmiete pro m² in der Region regional gewichtet
Kaufkraft Kaufkraft bezeichnet das für Konsumzwecke verfügbare Einkommen privater Haushalte. Dies ist der Betrag, der pro Haushalt nach Abzug aller regelmäßig wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen vom Einkommen übrig bleibt.
Kaufkraft (gewichtet) Gewichtung zwischen Ost- und Westdeutschland.
Kreistyp Der Kreistyp beschreibt in der Raumordnung oder Statistik den charakteristischen Strukturtyp eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt.
Leerstand Das Gebäude oder Teile des Gebäudes sind sind weder vermietet noch durch den/die Eigentümer:in selbst bewohnt.
Motorrad-Dichte Dichte an Motorrädern in der Region
Neubauten Anzahl der Neubauten der letzten 3 Jahre im Zustellbezirk.
Neuwagenkäufer Anteil von Neuwagenkäufer:innen
Ortskennzahl
PKW-Dichte (Alle Fabrikate) Allgemeine PKW-Dichte.
PKW-Dichte (Asiatische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern asiatischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Audi) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Audi.
PKW-Dichte (BMW) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers BMW.
PKW-Dichte (Dieselfahrzeuge) PKW-Dichte von Dieselfahrzeugen.
PKW-Dichte (Edelfabrikate) PKW-Dichte von Herstellern von Edelfabrikaten.
PKW-Dichte (Ford) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Ford.
PKW-Dichte (Französische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern französischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Italienische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern italienischer Fabrikate.
PKW-Dichte (Mercedes) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Mercedes.
PKW-Dichte (Opel) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers Opel.
PKW-Dichte (Osteuropäische Fabrikate) PKW-Dichte von Herstellern osteuropäischer Fabrikate.
PKW-Dichte (VW) PKW-Dichte von Fahrzeugen des Herstellers VW.
PKW-Klasse PKW-Klasse in der Region
PKW-Segment-Dichte (Cabrio) Anteil von Cabrio-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Geländewagen) Anteil von Geländewagen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Kleinwagen) Anteil von Kleinwagen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Kompaktklasse) Anteil von Kompaktklassen-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Mini) Anteil von Mini-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Mittelklasse) Anteil von Mittelklasse-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Oberklasse) Anteil von Oberklasse-PKW in der Region
PKW-Segment-Dichte (Van) Anteil von Van-PKW in der Region
Regionstyp Informationen zur Raumstruktur
Sortimentsaffinität (Aquaristik) Versandkäufer von Aquarien, Technik, Zubehör, Futter, Pflanzen und Aquariumsbewohner
Sortimentsaffinität (Auto) Versandkäufer von Autoteilen, Ersatzteilen, Pflegemitteln und Zubehör
Sortimentsaffinität (Beauty) Versandkäufer von Produkten zur Körper- und Haarpflege, Mund- und Zahnpflege, dekorative Kosmetik, Düfte und Nageldesign.
Sortimentsaffinität (Fahrräder) Versandkäufer von Fahrrädern, E-Bikes, Ersatzteilen, Bekleidung, Helmen und Radzubehör.
Sortimentsaffinität (Feinkost) Versandkäufer von hochwertigen Lebensmitteln, Feinkost, Gewürzen, Kaffee und Tee.
Sortimentsaffinität (Haus und Garten) Versandkäufer von Pflanzen und Gartenbedarf, Haushalts- und Baumarktartikeln
Sortimentsaffinität (Hund und Katze) Versandkäufer von Futter und Zubehör, Bekleidung und Schmuck für Hunde und Katzen.
Sortimentsaffinität (Kleinkinder Artikel) Versandkäufer von Artikeln für Kleinkinder bis 3 Jahre.
Sortimentsaffinität (Motorräder) Versandkäufer von Ersatzteilen, Pflegemitteln, Zubehör, Bekleidung und Helmen
Sortimentsaffinität (Nachhaltige Lebensmittel) Versandkäufer, die bei Lebensmitteln und Getränken auf nachhaltige Produktion achten, auf Bio-Siegel und fairen Handel.
Sortimentsaffinität (Nachhaltigkeit) Versandkäufer nachhaltig produzierter Produkte sowie Verbraucher, die bei Strom und Gas auf nachhaltige Angebote achten.
Sortimentsaffinität (Nahrungsergänzungsmittel) Versandkäufer von Nahrungsergänzungspräparaten wie Vitamine, Mineralstoffe und Eiweißbestandteile
Sortimentsaffinität (Pferde) Versandkäufer von Pferdefutter, Zubehör und Artikeln für den Pferdesport
Sortimentsaffinität (Rauchen) Versandkäufer von Tabak
Sortimentsaffinität (Spiele) Versandkäufer von Artikeln aus dem Bereich Spielwaren und Modellbau.
Sortimentsaffinität (Textilien) Versandkäufer von Stoffen, Garnen, Schnittmustern und Schneiderei-Zubehör.
Sortimentsaffinität (Wein und Spirituosen) Versandkäufer von alkoholischen Getränken.
Tourismusgebiete Informationen zur Raumstruktur
Vorwiegende Altersklasse PKW Altersklasse der meisten PKW in der Region.
Vorwiegende Leistungsklasse PKW Leistungsklasse der meisten PKW in der Region
Werbeverzichtsanteil Anteil mit einer Ablehnung von Werbung
Werkstattwechsler Anteil von Personen, die die KFZ-Werkstatt wechseln
Wohneinheiten Anzahl der Wohneinheiten im Gebäude.
Wohnfläche pro Straßenabschnitt Durchschnittliche Wohnfläche pro Straßenabschnitt.
Zweitwagenbesitzer Anteil von Zweitwagenbesitzer:innen
Ärztedichte Dichte der Arztpraxen.

Parcel Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Aufklärungsquote: Grafitti Die Aufklärungsquote für Grafitti-Verschmutzung. %
Bachzone ZÜRS-Bachzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Bundeslanddaten des Flurstücks Das Bundesland, in dem sich das Flurstück befindet.
Bundeslandschlüssel Der Bundeslandschlüssel. ID
Datenbasis ZÜRS-Datenbasis (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen) Jahr
Flurnummer innerhalb der Gemarkung Flurnummer innerhalb der Gemarkung.
Flurschlüssel Flurschlüssel ID
Flurstücknenner Teil der Nummer eines Flurstücks bestehend aus Zähler und Nenner.
Flurstücks ID Die Flurstücks ID ID
Flurstücksfläche Die Größe der Fläche des Flurstücks, auf dem das Gebäude steht.
Flurstücksfläche Die Flurstücksfläche.
Flurstücksfläche in Quadratmetern Die Flurstücksfläche in m².
Flurstückskennzeichen Das Flurstückskennzeichen ist ein eindeutiger Identifikator für jedes Flurstück in Deutschland und besteht aus genau 20 Zeichen. Das Flurstückskennzeichen (FKZ),
das in ALKIS (Automatisiertes Liegenschaftskataster Informationssystem) verwendet wird.
Flurstückskennziffer Die Flurstückskennziffer.
Flurstückzähler Teil der Nummer eines Flurstücks bestehend aus Zähler und Nenner.
Fläche mit undurchlässigen Oberflächen Flächen mit undurchlässigen Oberflächen sind u. a. asphaltierte Flächen, insbesondere Verkehrswege.
Gefährdungsklasse ZÜRS-Gefährdungsklasse (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Gemarkungsname Der Gemarkungsname
Gemarkungsschlüssel Der Gemarkungsschlüssel. ID
Gemeindename Der Name der Gemeinde.
Gemeindeschlüssel 8-stelliger Schlüssel zur eindeutigen Identifizierung einer Gemeinde. ID
Gesteinsfläche Anteil von Flächen, die mit Gestein bedeckt sind.
Inselzone ZÜRS-Inselzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Kreisschlüssel Fünfstellige Kennziffer zur Identifizierung des Landkreises. ID
Küstenzone ZÜRS-Küstenzone (Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen).
Lagebezeichnung Als Lagebezeichnung wird i.d.R. die Adresse als Kurzform verwendet.
Name des Landkreis oder der kreisfreien Stadt Name des Landkreises oder der kreisfreien Stadt.
Name des Regierungsbezirk Im Datensatz nicht befüllt
Rechtliche Informationen abweichender Rechtszustand/kein abweichender Rechtszustand (für das Grundstück)
Regierungsbezirksschlüssel Im Datensatz nicht befüllt ID
Risiko Blitze Score Die mittlere jährliche Blitzrate pro Quadratkilometer gibt die Häufigkeit von Blitzereignissen in einem bestimmten Gebiet an.
Risiko Erdbeben Score Erdbeben: Spitzenbodenbeschleunigung (PGA) in Einheiten von g für eine Wiederkehrperiode von 475 Jahren bei einer räumlichen Auflösung von 1 km für die Bedingungen am Referenzstandort.

Die Intensität ermittelt sich aus der Modifizierte Mercalli-Intensität (MMI).
Die Modifizierte Mercalli-Intensitätsskala misst die Auswirkungen eines Erdbebens auf Menschen, Gebäude und die Umwelt anhand subjektiver Beobachtungen. Sie reicht von I (kaum spürbar) bis XII (totale Zerstörung).
Risiko Erdrutsch Score Der Erdrutsch-Score bezeichnet die Gefahr von Massenbewegungsprozessen einschließlich Steinschlag, Murgänge und Schlammlawinen.

Faktoren
- Hangneigung
- geologische Klassifizierung
- Auslösefaktor wie Niederschlags- oder Erdbebenrisiko
- Anfälligkeit: Bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit eines Erdrutsches aufgrund von geologischen und topografischen Faktoren wie Hangneigung, Bodenstruktur und Seismizität.
- Auslaufgefahr: Definiert die potenzielle Ausbreitung eines Erdrutsches und die Gebiete, die betroffen sein könnten, basierend auf historischen Daten und topografischen Modellen.
Risiko Hitzestress Score Der Hitzestress-Score basiert auf einer Kombination aus der Veränderung der atmosphärischen Wasserkapazität (~7 % pro Kelvin), der
Veränderung der Extremtemperatur (99. Perzentil) und der Zunahme der Anzahl der Trockentage (Tage mit <1 mm Niederschlag).

Beschreibt die Veränderung der Anzahl von heißen Trockentagen.
Risiko Hitzewelle Score Der Hitzewellen-Score basiert auf einer Kombination aus zwei Hauptkomponenten: Dauer der Hitzewelle und Häufigkeit der Hitzewellen.
Er beschreibt Veränderungen der Dauer und Häufigkeit von Hitzetagen.
Risiko Hochwasser Score Hochwasser bezeichnet die Überflutung von Land, das normalerweise nicht von Wasser bedeckt ist. Der Hochwasser-Score basiert auf einer Kombination aus der Veränderung des mittleren Niederschlags (20 % Gewichtung) und der Veränderung des Extremniederschlags (80 % Gewichtung).
Eine zusätzliche Gewichtung wird in Kombination mit den Überschwemmungsgebieten angewendet. Das Gewicht, das mit dem Score multipliziert wird, ist eine Funktion der Wiederkehrperioden der Überschwemmungsgebiete.
Risiko Hohe Windgeschwindigkeit/Sturm Score Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von starken Winden.
Risiko Kältestress Score Der Kältestress-Score basiert auf der absoluten Veränderung der Anzahl von Frosttagen, an denen die Temperaturen unter 0 °C fallen.

Beschreibt die Veränderung von Häufigkeit und Dauer von Frosttagen.
Risiko Sommerniederschlag Score Wahrscheinlichkeit von starken Niederschlägen in den Sommermonaten.

Sommerniederschlag bezeichnet die Veränderung der absoluten akkumulierten Niederschläge der borealen Sommermonate (Juni - August). Die Bewertung basiert auf der prozentualen, absoluten Veränderung der akkumulierten Niederschlagsmenge und der Veränderung der mittleren Niederschlagsmenge in mm.
Risiko Starker Niederschlag Score Wahrscheinlichkeit von starken Regenmengen in kurzer Zeit.
Risiko Sturmflut Score Wahrscheinlichkeit von Gefährdung durch hohe Wasserstände in Küstennähe.
Risiko Tornado Score Häufigkeit von Tornadoereignissen im Gebiet.
Risiko Trockenheit Score Wahrscheinlichkeit von Hitzewellen in Verbindung mit Trockentagen.

Der Trockenheitsscore beschreibt eine Kombination aus der Anzahl der Hitzewellentage während ungewöhnlich trockener Jahreszeiten.
Risiko Vulkan (Asche) Score Die Wahrscheinlichkeit, mit der das Gebäude durch vulkanischen Aschefall betroffen ist. Dabei wird die Aschedicke in der Umgebung im Umkreis von 150 km von Vulkanen beschrieben.
Risiko Waldbrand Score Der Waldbrand-Score kombiniert mehrere Parameter, um die Brandanfälligkeit und das Intensitätsrisiko eines Waldbrandes für ein Gebiet zu quantifizieren.
Risiko Winterniederschlag/Schneefall Score Winterniederschlag beschreibt die akkumulierten Niederschläge in den Wintermonaten. Er umfasst sowohl flüssige (Regen) als auch feste Formen (Schnee) von Niederschlag und wird durch die prozentuale Veränderung der Gesamtmenge sowie die durchschnittliche Veränderung in mm bewertet.
Risiko tropische Wirbelstürme/Winterstürme Score Wahrscheinlichkeit von mittleren und großen Windereignissen wie tropische Wirbelstürme (Hurricanes) und Winterstürme.

Ein Wintersturm ist ein starkes Windereignis, das typischerweise mit kaltem Wetter und Schneefall einhergeht. Die Gefährdung wird durch die Windgeschwindigkeit (in m/s) sowie die Intensität und Dauer des Sturms definiert.
Versiegelungsgrad Die versiegelte Fläche ergibt sich aus der Summe aller als versiegelt anzunehmender Land Cover-Klassen. Der Versiegelungsgrad ergibt sich wie folgt:
(Versiegelte Fläche/Gesamtfläche)*100.
%
Wasserfläche Anteil von Flächen, die mit Wasser bedeckt sind.
grasbedeckte Fläche Anteil der von Gras bedeckten Fläche in m².
landwirtschaftlich genutzte Fläche Landwirtschaftlich genutzte Flächen lassen sich nicht immer exakt von Grasflächen trennen. Die Klassifizierung lässt sich v. a. bei bepflanzten Flächen oft nicht eindeutig feststellen.
sandbedeckte Fläche Anteil der von Sand bedeckten Fläche in m².
unbefestigte, erdige Fläche Anteil der unbefestigten und erdigen Fläche in m².
von Bäumen bedeckte Fläche Anteil der von Baumkronen bedeckten Fläche in m².
von Gebäuden bedeckte Fläche Anteil der von Gebäuden bedeckten Fläche in m².
von Schwimm- oder Wasserbecken bedeckte Fläche Alle nicht zu tiefen Wasserflächen mit unnatürlichem Boden.
von Sportanlagen bedeckte Fläche zum Teil unscharfe Trennung zu Grünflächen
von Stegen bedeckte Fläche Anteil von Flächen, die mit Stegen bedeckt sind.

Address Attributes

Attribute Name [de] Description [de] Unit
Adresssuche Vertrauensintervall Die Abweichung der im Gebäude vermerkte Adresse von der Postadresse oder anderen Adressdatenquellen.
Anzahl Adressen im Gebäude Anzahl der Adressen, die in Verbindung mit dem Gebäudeumring stehen.
Hausnummer Hausnummer zum Gebäude.
Latitude Breitengrad für Georeferenzierung im WGS 84 (EPSG:4326) Koordinatensystem.
Longitude Längengrad für Georeferenzierung im WGS 84 (EPSG:4326) Koordinatensystem.
Ländercode Ländercode nach der ISO 3166-1 alpha-2.
Ort Name des Ortes zum Gebäude.
Postleitzahl Postleitzahl zum Gebäude.
Regionalfaktor Multiplikator für die durchschnittlichen Herstellungskosten, um regionale Kostenunterschiede zu berücksichtigen.
Straße Name der Straße zum Gebäude.
Vermerkte Adresse im Gebäude Dieses Feld gibt an, welche Adresspunkte im Gebäudeumring liegen.